Stadt Münster: AWM - Für Unternehmen

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Für Unternehmen

Aktenvernichtung
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Restabfall, Wertstoffe, Problemabfälle, Aktenvernichtung - das Thema Entsorgung ist heute komplexer denn je. Mit den AWM sichern Sie sich einen externen Experten für Ihr Haus. Wir beraten Sie gerne und managen Ihre Entsorgung mit Erfahrung und Know how. Dabei stellen wir uns ganz auf Sie ein. Ob Abfuhr auf Abruf oder 24 Stunden-Container-Bestelldienst- das sind nur zwei Beispiele dafür, was wir unter Service verstehen. Doch wir können nicht nur gut anpacken, sondern auch kreativ vor- und querdenken. Umfassende Entsorgungskonzepte entwickeln wir genauso wie spezielle Einzellösungen. Dabei behalten wir Umwelt und Effizienz stets im Blick. Schließlich erfüllen wir Ihre Erwartungen nur zu gerne.

Das leisten die AWM für Sie:

  • Entsorgung und Verwertung von Restabfällen und Wertstoffen
  • Containerdienst
  • Akten - und Datenvernichtung
  • Entsorgung von Sperrmüll, Elektrogeräten und Problemabfällen
  • Reinigung von Betriebsflächen
  • Entsorgung und Reinigungslogistik bei Veranstaltungen / Events
  • Beratung und Vertrieb

Informationen zur Novelle der Gewerbeabfallverordnung

Die Novelle der Gewerbeabfallverordnung tritt zum 1. August 2017 in Kraft. Mit den Neuerungen will der Gesetzgeber eine hochwertigere und umfangreiche Wiederverwertung von Gewerbeabfällen und so auch im gewerblichen Bereich eine bessere Umsetzung der europaweit gültigen fünfstufigen Abfallhierarchie erreichen. Die wichtigsten Änderungen und Verpflichtungen für Gewerbetreibende in der Übersicht:

Stärkung der getrennten Erfassung und Entsorgung gewerblicher Siedlungsabfälle

Die getrennte Erfassung und Entsorgung von Wertstoffen war auch schon in der bisherigen Fassung der Gewerbeabfallverordnung aus dem Jahr 2002 verpflichtend geregelt. Neben den fünf Fraktionen Papier/Pappe/Karton, Glas, Kunststoffe, Metalle und biologisch abbaubare Abfälle (jetzt: alle organischen (Nass-)Abfälle gem. § 3 Abs. 7 KrWG) müssen jetzt aber auch grundsätzlich die beiden Fraktionen Holz und Textilien getrennt erfasst werden. Außerdem wird die Getrennthaltung weiterer Abfälle, die „nach Art, Zusammensetzung, Schadstoffgehalt und Reaktionsvermögen den Abfällen aus privaten Haushalten vergleichbar sind“ verpflichtend.

Für Erzeuger und Besitzer von Bau- und Abbruchabfällen gilt weiterhin, dass Glas, Kunststoffe, Metalle (einschließlich Legierungen), Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik getrennt zu erfassen sind. Neu ist, dass jetzt auch Holz, Dämmmaterial, Bitumengemische und Baustoffe auf Gipsbasis getrennt zu erfassen sind.

Von der sortenreinen Sammlung darf nur dann abgesehen werden, wenn dies technisch nicht möglich (z. B. keine ausreichende Behälter-Stellfläche) oder wirtschaftlich nicht zumutbar (wenn die Kosten für die getrennte Sammlung außer Verhältnis zu den Kosten für eine gemischte Sammlung und eine anschließende Vorbehandlung oder Aufbereitung stehen) ist. Dann gilt: Die gemischten Abfälle müssen zwingend einer mechanischen Vorbehandlungsanlage zugeführt werden, die den neuen Anforderungen der Gewerbeabfallverordnung (§ 6 und §§ 10 bis 12) entspricht.

Der Gesetzgeber geht davon aus, dass bei jedem Erzeuger und Besitzer von gewerblichen Siedlungsabfällen auch Abfall zur Beseitigung anfällt. Abfall zur Beseitigung ist wie bisher den Abfallwirtschaftsbetrieben als öffentlich-rechtlichem Entsorgungsträger zu überlassen.

Dokumentationspflicht des Abfallerzeugers und -besitzers:

Neu ist, dass Sammlung und Verbleib der Abfälle lückenlos dokumentiert und nachgewiesen werden müssen. Sonst drohen Bußgelder bis zu 100.000 Euro und ein Eintrag in das Gewerbezentralregister.

Wir beraten Sie gerne

Je effektiver Ihr Unternehmen Abfälle direkt an der Anfallstelle trennt, desto besser für Ihr Portmonee und für die Umwelt.  Wir beraten Sie gerne und entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein individuelles und auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes Entsorgungskonzept. Vereinbaren Sie gerne einen kostenfreien Ortstermin unter 02 51/60 52 53 oder per E-Mail an vertrieb@awm.stadt-muenster.de.



Altpapier bringt neue Bäume - eine Idee trägt Früchte

Roter Apfel mit goldenem AWM-Aufdruck

Papier für eine Streuobstwiese? Was auf den ersten Blick vielleicht eigenartig klingt, ist in Wahrheit ein Projekt, das sich für Nachhaltigkeit und ein funktionierendes Ökosystem einsetzt. Gemeinsam mit dem NABU (Naturschutzbund Deutschland) werben die AWM für Baumpatenschaften. Gewerbekunden der AWM, die frühzeitig ihren Entsorgungsvertrag für Behälter ab 1.100 Liter um mindestens zwei Jahre verlängern, können für die Vertragsdauer Pate eines Obstbaumes werden. Werden Sie Baumpate!



 

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